MBSV Frauen

Verbandsliga Süd

 

 

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Unser Team - Saison 2018/2019

hinten von links: Trainer Denis Wandersee,Jessica Zithier, Leonie Göldner, Jasmin Melzer, Anne-Sophie Mutzek, Rebekka Okowiak, Josefine Hoffmann, Emma Herrmann, Julia Reichhardt

vorn von links: Laly Caquissi, Caterina Meseberg, Theresa Borgwald, Sara Kleetz, Dorothea Müller, Isabelle Kelm, Celina Utermark, Anna Fiedler, Pia Dalibor 
Es fehlen: Janine Mattner, Lisa Herrmann, Co-Trainer Harry Kernke

Aktuelle Ligatabelle Saison 2018/2019

 Rang   Mannschaft                                         Begegnungen             S        U        N           Tore           + / -        Punkte

1

SV Chemie Guben 1990

6

6

0

0

170:100

70

12:0

2

Märkischer BSV Belzig

5

4

0

1

119:93

26

8:2

3

TSG Lübbenau 63

5

3

1

1

115:114

1

7:3

4

SV Eintracht Ortrand

4

2

0

2

86:79

7

4:4

5

Elsterwerdaer SV 94

4

2

0

2

63:87

-24

4:4

6

SSV Rot-Weiß Friedland

6

2

0

4

116:137

-21

4:8

7

HSV Wildau 1950

4

1

1

2

96:103

-7

3:5

8

HSG Schlaubetal-Odervorland

5

0

1

4

110:133

-23

1:9

9

HV Ruhland/Schwarzheide

5

0

1

4

98:127

-29

1:9

Anwurfzeit

Halle

Heimmannschaft

Gastmannschaft

 

Sa.

24.08.2018

Pokal

16:13

VfB Doberlug-Kirchhain

Märkischer BSV Belzig

 

Sa.

24.08.2018

Pokal

12:11

SV Eintracht Ortrand

Märkischer BSV Belzig

 

Sa.

01.09.2018

16:30

18:19

SV Eintracht Ortrand

Märkischer BSV Belzig

Ticker

Sa.

15.09.2018

16:00

14:25

Elsterwerdaer SV 94

Märkischer BSV Belzig

Ticker

So.

23.09.2018

14:00

27:22

Märkischer BSV Belzig

HSV Wildau 1950

Ticker

Sa.

06.10.2018

15:30

21:19

TSG Lübbenau 63

Märkischer BSV Belzig

Ticker

Sa.

10.11.2018

18:00

29:18

Märkischer BSV Belzig

SSV Rot-Weiß Friedland

Ticker

Sa.

17.11.2018

15:30

3805

HV Ruhland/Schwarzheide

Märkischer BSV Belzig

Ticker

So.

02.12.2018

14:00

4900

Märkischer BSV Belzig

SV Chemie Guben 1990

 

Sa.

15.12.2018

18:00

2110

HSG Schlaubetal-Odervorland

Märkischer BSV Belzig

 

Sa.

26.01.2019

13:00

4900

Märkischer BSV Belzig

SV Eintracht Ortrand

 

So.

03.02.2019

14:00

4900

Märkischer BSV Belzig

Elsterwerdaer SV 94

 

So.

17.02.2019

16:00

2300

HSV Wildau 1950

Märkischer BSV Belzig

 

So.

03.03.2019

13:00

4900

Märkischer BSV Belzig

TSG Lübbenau 63

 

Sa.

23.03.2019

16:00

2100

SSV Rot-Weiß Friedland

Märkischer BSV Belzig

 

So.

14.04.2019

16:00

4900

Märkischer BSV Belzig

HV Ruhland/Schwarzheide

 

Sa.

27.04.2019

18:00

2400

SV Chemie Guben 1990

Märkischer BSV Belzig

 

So.

05.05.2019

14:00

4900

Märkischer BSV Belzig

HSG Schlaubetal-Odervorland

 


Trainingszeiten

 

Mittwochs:        19:00 Uhr - 20:30 Uhr in Bad Belzig, Albert-Baur-Halle

Freitags:           19:00 Uhr - 20:30 Uhr in Bad Belzig, Albert-Baur-Halle

 

Trainerteam:

Denis Wandersee und Harry Kernke

 

 

 

Kontakt zum Trainer könnt ihr hier aufnehmen...

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Mittwoch, 26. September 2018

  

MBSV Frauen an der TabellenSpitze, Zithier Überragend 

Handball-Verbandsliga Süd: MBSV Frauen gewinnen gegen Wildau mit 27:22

 

von Christopher Laak, Märkische Allgemeine Zeitung, Fläming Echo

Jessica Zithier war gegen Wildau mit zwölf Treffern die überragende Schützin. Foto: Dirk Fröhlich
Jessica Zithier war gegen Wildau mit zwölf Treffern die überragende Schützin. Foto: Dirk Fröhlich

Bad Belzig. „Der Staffelwechsel scheint uns ganz gut getan zu haben“, ist sich MBSV-Trainer Denis Wandersee nach dem 3. Sieg im 3. Spiel mit seinen Verbandsliga-Handballerinnen sicher. Am Sonntag schlugen die Gastgeberinnen den HSV Wildau mit 27:22 (8:10).

 

Und die MBSV-Damen starteten gut. Hinten wurde ordentlich zugepackt und vorne die sich bietenden Chancen genutzt. Nach 15 Minuten führte das zu einer 5:3-Führung. „Wir kannten Wildau ja aus dem letzten Jahr und sind gut reingekommen. Umso unverständlicher ist es, dass wir nach 15 Minuten nachgelassen haben. Scheinbar wurde der Gegner etwas unterschätzt“, so Belzig-Trainer Wandersee. Wildau deckte offensiver und stellte die Gastgebrinnen vor Probleme. Die Folge war ein 8:10-Rückstand zur Halbzeit.

 

„Ich bin dann in der Kabine auch lauter geworden. Das kam scheinbar an“, verrät Wandersee. Seine Frauen spielten jetzt eine viel besser Abwehr und zeigten sich nun auch im Angriff konsequenter. Aus den Ballgewinnen konnte vor allem Jasmin Melzer immer wieder Kapital schlagen.

 

„Sie hat das gut gemacht und für leichte Kontertore gesorgt. Außerdem bekam Wildau Jessica Zithier nicht in den Griff“, freute sich Wandersee über den 2. Durchgang. über 12:10, 19:15 und 24:19, die Belzigerinnen steuerten einem sicheren Sieg entgegen. „Ausschlaggebend war, dass die Mädels die taktische Marschroute nach der Pause viel besser umgesetzt haben“, so Wandersee.


Mittwoch, 05. September 2018

  

Mit gelungener Revanche in die neue Spielzeit

Handball-Verbandsliga Süd: MBSV-Frauen besiegen Eintracht Ortrand 19:18

 

von Jörgen Heller, Märkische Allgemeine Zeitung, Fläming Echo

Torfrau Sara Kleetz und ihre Vorderleute konnten viele Abschlüsse des Gegners vereiteln. Foto: Jörgen Heller
Torfrau Sara Kleetz und ihre Vorderleute konnten viele Abschlüsse des Gegners vereiteln. Foto: Jörgen Heller

Ortrand. Eine richtig lange Anreise mussten die Handballfrauen des Märkischen BSV zum ersten Saisongegner der Verbandsliga Süd auf sich nehmen. Zum Auftakt waren sie nach einer zweieinhalbstündigen Anfahrt beim SV Eintracht Ortrand im Landkreis Oberspreewald-Lausitz zu Gast. Die Reisestrapazen hatten sich aber gelohnt. Die Belzigerinnen konnten sich nämlich mit 19:18 (10:8) behaupten und sich damit für die erteilte Niederlage an selber Stelle eine Woche zuvor revanchieren.

In Ortrand waren die MBSV-Mädels nämlich zur ersten Landespokalrunde zu Gast und unterlagen mit einem kleinen Kader knapp mit 11:12. Diese Niederlage fiel aber in den Augen des Trainers Denis Wandersee, der ab dieser Saison vom ehemaligen Männercoach Harry Kernke wertvolle Unterstützung bekommt, nicht ins Gewicht. Denn Hautaugenmerk liegt auf der Verbandsliga.

Um gleich einen erfolgreichen Auftakt hinlegen und Revanche für die Pokalniederlage nehmen zu können, reiste eine schlagkräftige Belziger Truppe mit zwölf Spielerinnen nach Ortrand.

 

Die Startformation lieferte sich mit dem Gastgeber zu Beginn ein sehr ausgeglichenes Spiel. Nach und nach konnte sich der MBSV aber einen Vorsprung erspielen. Coach Wandersee ließ seine Abwehr in 6:0-Formation spielen und zwang den Gegner somit zu Rückraumwürfen. So sollte die Verteidigung sowie Torfrau Sara Kleetz Bälle abfangen und über Konter zum Torerfolg kommen.

 

 

 

Dieser Plan ging auf. Denn bis zur 20. Spielminute wuchs der Vorsprung Belzigs auf fünf Tore an. Den vermochten die Gastgeberinnen aber bis zur Halbzeitpause noch auf 8:10 zu verkürzen. 

Nach dem Seitenwechsel lieferten sich beide Mannschaften ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen. Der SV Eintracht, der nun versuchte die Flämingerinnen mit einer sehr aggressiven Spielweise einzuschüchtern, konnte recht schnell ausgleichen. „Das war nun eher ein robustes Kampfspiel, als feine Handballkost“, beobachtete Wandersee, der auch einige Schiedsrichter-Entscheidungen monierte: „Es wurden doch auffällig viele Siebenmeter-Entscheidungen gegen uns gepfiffen.“

 

Die Belziger Mädels zogen aber weiter ihr Spiel auf und konnten vor allem über die rechte Seite durch Janine Mattner immer wieder ins gegnerische Tor treffen. Sie war es dann auch, die in der 58. Minute das entscheidende Siegtor warf und mit sieben Treffern beste MBSV-Schützin an diesem Tag war. „Das war ein perfekter Abschied von Janine, da sie uns in der Hinrunde nun wegen eines Auslandsemesters fehlen wird“, meinte Wandersee. „Letztlich war das bei dem erwartet schweren Auftaktspiel eine erfreulicher Ausgang für uns“, meinte der Coach abschließend.


Donnerstag, 22. August 2018

  

MBSV Männer und Frauen kämpfen um Goitsche Cup

Männer mit starkem zweiten, Frauen guten, aber undankbaren vierten Platz in Wolfen

Wolfen. Nach Datenschutzklärungen nun endlich der Beitrag zum Goitzsche-Cup in Wolfen. 

Mit lediglich 9 Spielerinnen angereist, ging es für die Mannschaft von Trainer Denis Wandersee vor allem darum, Spielpraxis zu bekommen. Im 1. Spiel traf man auf den TuS Leipzig-Mockau. Nach einer fast durchgehenden Führung verspielten unsere Frauen diese in kürzester Zeit. Am Ende verlor man unglücklich mit 8:9. 

Gegen die SG Queis wollte man im 2. Spiel einiges besser machen. Vor allem die Wurfausbeute würde besser. Der 12:10-Erfolg hätte dennoch deutlich höher ausgehen können - die Führung war fünf Minuten vor dem Ende schon bei sechs Treffern. Gewonnen ist jedoch gewonnen. 

Gegen den späteren Turniersieger und von Beginn an feststehenden Favoriten, BSG Gräfenhainichen, gab es insgesamt in den 20 Minuten Spielzeit nichts zu holen. Lediglich die erste Spielhälfte konnten unsere Damen ausgeglichen gestalten und sogar selbst mit zwei Toren in Führung gehen. Nach und nach ließ die Wandersee-Truppe allerdings klare Chancen liegen, was die Gegnerinnen eiskalt mit Kontern bestraften. Unsere MBSV-Mädels brachen ein und verloren mit 8:17 nach einem starken Start. 

 

Im vierten Spiel trafen unsere Frauen auf die Gastgeberinnen der HSG Wolfen 2000. Mit einer kämpferischen Leistung, einer guten Deckungsarbeit und einer starken Sara Kleetz im Tor wurde der 2. Sieg gefeiert (8:11). 

Im abschließenden Spiel gegen die Uni Halle war die Luft raus. Es machte sich bemerkbar, dass kaum Wechseloptionen bestanden. Gegen die kompakte und stämmige Abwehr von Halle reichten die Kräfte einfach nicht mehr aus. So ging das letzte Turnierspiel deutlich 3:11 verloren. 

 

Trainer Wandersee wusste dieses Ergebnis - am Ende wurde es Platz vier - realistisch einzuordnen: „Durch den kleinen Kader und den schwindenden Kräfte war das insgesamt ein durchwachsener, aber zeitweise guter Auftritt. Mit etwas mehr Glück im ersten Spiel wäre Platz drei möglich gewesen. Wichtig war, dass wir spielen konnten. Wir konnten mit Anna-Lena Fiedler im Rückraum was probieren und haben insgesamt gesehen, was unsere Schwerpunkte in den letzten Einheiten vor dem Saisonstart sein werden.“

 

Wir sagen Glückwunsch zum 4. Platz und weiterhin eine erfolgreiche Vorbereitung, Mädels!