Berichte

"Bruderschwund" bei den MBSV Handballern

Saisonvorbereitungen der 1.Männermannschaft| Juli 2010, M.Paul

Die Truppe von Trainer Harry Kernke befindet sich derzeit in einer schwierigen Situation bei der Vorbereitung auf die bevorstehende, harte Verbandsliga-Saison. Das Mannschaftsfoto auf der MBSV-Homepage hat nämlich nur noch statistischen Wert, denn von den 15 abgebildeten Spielern wird genau ein Drittel nicht mehr im rot-weißen Bad Belziger Trikot auflaufen. Wurde über den Abgang der Leistungsträger Eric und Robert Deparade sowie Karsten Friedrich bereits vor einiger Zeit informiert, gaben auch die Nötzel-Brüder, die es aufgrund beruflicher Perspektive gen Leipzig zieht, ihren Abschied bei den Kreisstädtern bekannt. Eine persönlich nachvollziehbare, für den MBSV-Trainer jedoch umso heiklere Aufgabe, innerhalb von wenigen Wochen - Punktspielstart ist am 18. September in Lübbenau - ein adäquates Team zu formen. Zumal die Verbandsliga Süd aufgrund starker Aufsteiger (HV Luckenwalde 09, TSV Germania Massen) leistungsmäßig ausgeglichener erscheint als die durchwachsene letztjährige Spielzeit, die die Kreisstädter auf dem 7. Platz abschlossen.
Der konsequente Weg des Einbaus eigenen Nachwuchses in den Männer-Kader, in den letzten Jahren auch ein Garant für die Bad Belziger Erfolge, muss nunmehr in höherem Tempo erfolgen und wird an die Leistungsbereitschaft eines Kevin Senst, Johannes Horn oder Dennis Wandersee (beide zuletzt erfolgreiche B-Jugendliche) hohe Anforderungen stellen. Hier kann das Trainergespann Kernke/Nötzel aber auf gut ausgebildete Spieler zurückgreifen, denen jedoch die verbliebenen Routiniers tatkräftige Unterstützung leisten müssen, insbesondere im Abwehrverhalten. Demzufolge muss das diesjährige Trainingslager in der Sportschule Zinnowitz (04. bis 08. August) neben taktischer Schulung auch der Teamfindung dienen, um aus diesem Mix wieder eine bekanntermaßen schlagkräftige MBSV-Mannschaft in die Punktspiele zu schicken.


Ganz knapp gescheitert

Teams aus drei Bundesländern kamen zum Zickencup der D-Jugend | Mai 2010, FlämingEcho

Zum zweiten Zickencup für die weibliche D-Jugend waren Mannschaften aus drei Bundesländern angereist. Aus Sachsen Anhalt kam wie im Vorjahr der SV Dessau/Rosslau der sich mittlerweile SG Elbe Kühnau nennt. Aus Berlin war der Titelverteidiger OSF Schöneberg/ Friedenau mit zwei Mannschaften am Start und aus unserem Land Brandenburg traten der HSC Potsdam sowie die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst und natürlich der Gastgeber MBSV Belzig an, der am Ende Rang zwei belegte. Die Mannschaften spielten im Modus Jeder gegen Jeden. Die Mädchen des MBSV mussten gleich gegen die SG Elbe Kühnau ran, in deren Reihen mit Anne Herrfurth eine ehemalige Mitspielerin des MBSV stand. Der MBSV konnte zwar nicht in Bestbesetzung antreten, einige Spielerinnen aus der E-Jugend halfen bei den Älteren aus, dennoch waren alle hochmotiviert. Mit einem 6:5-Erfolg verließen die von Coach Peter Lomb angeleiteten Belzigerinnen das Feld. Insgesamt lässt sich festhalten, dass es viele ausgeglichene und deshalb spannende Partien während des Turniers gab. Zu den spannendsten Spielen gehörte die Begegnung des Titelverteidigers OSF I gegen den MBSV. Hier zeigten sich zwei bärenstarke Abwehrreihen mit einer sensationell haltenden Vanessa Sinjatkin auf Belziger Seite. Ein Abspielfehler im eigenen Angriff brachte die Gäste noch mal in Ballbesitz und den nutzten diese zum 5:5-Ausgleich. Eben diese Begegnung musste am Ende erneut ausgetragen werden, da beide Teams punktgleich waren. So hieß es noch einmal: Volle Konzentration und bedingungslosen Einsatz. Die Gäste führten ständig mit einem oder zwei Toren. Doch kurz vor Schluss kam Belzig auf 3:4 heran und war im Ballbesitz. In dieser Situation hätte leicht ein Sieben-Meter gepfiffen werden können. Doch den Pfiff gab es nicht. So lief die Uhr runter. Einen letzten direkten Freiwurf verwandelten die Berlinerinnen noch zum 5:3. Doch da verließen die Belzigerinnen schon mit hängenden Köpfen das Parkett. Schade, dass es am Ende wieder nicht ganz gereicht hat – aber am Ende auch glücklich über Platz zwei und eine tolle Saison mit dem Kreismeistertitel.

3. Zickencup für die weibliche D-Jugend

Belzig – Kühnau 6:5
OSF I – Potsdam 7:6
Ahrensdorf – OSF II 9:4
Belzig – OSF I 5:5
Kühnau – Ahrensdorf 12:12
Potsdam – OSF II 9:4
Belzig – Ahrensdorf 9:4
OSF II – OSF I 0:13
Kühnau – Potsdam 10:5
Ahrensdorf – OSF I 3:13
Belzig – Potsdam 8:5
OSF II – Kühnau 3:6
Ahrensdorf – Potsdam 11:5
OSF I – Kühnau 12:3
Belzig – OSF II 6:0

Spiel um Platz 1
OSF I – Belzig 5:3

Spiel um Platz 3
Kühnau Sieger im Siebenmeterwerfen gegen Ahrensdorf

Tabelle
1. OSF I 9: 1
2. Belzig 9: 1
3. Kühnau 5: 5
4. Ahrensdorf 5: 5
5. Potsdam 2: 8
6. OSF II 0:10


Enorme Aktivitäten

Leserbrief von P.Händler| Mai 2010, FlämingEcho

Unlängst fand die Wahl des MBSV Belzig statt. Die MAZ berichtete kurz am 29. April 2010. Was zu kurz kam, ist die enorme Aktivität aller und deren über die Regionalgrenze hinaus erbrachten Erfolge, der – neben den Borussen – erfolgreichsten Sportabteilung der Kur- und Kreisstadt Bad Belzig. 228 Mitglieder starten in 14 Altersklassen und werden von 14 Übungsleitern betreut. Bemerkenswert, dass neun Frauen das Sagen haben und damit eine echte Frauenpower demonstriert wird. Ja selbst im neuen Vorstand leiten vier Frauen mit der neuen Vorsitzenden Diana Weyhrauch an der Spitze die Geschicke. Neben den regelmäßigen Punktspielen ist der MBSV auch durch andere Aktivitäten ein verlässlicher Partner in der Sozialpolitik der Kreisstadt. Dazu zählen durchgeführte Trainingslager in Zinnowitz und Lindow, das Zeltlager der Minis in Bad Belzig, der „Zickencup“ der D-Mädchen am kommenden Sonnabend ab 10 Uhr in der Albert-Baur-Halle und wie gerade in der MAZ berichtet – der tolle „Zwergencup“. Das belegt den großen Einsatz der Ehrenamtlichen, die mit enormen Aufwand alles bewältigen. Das geht hin bis zur Teilnahme am „Altstadtsommer“ und zum Sportlerball, der ein gesellschaftliches Ereignis in der Stadt ist. Bei all dem ist auch die unverzichtbare Hilfe der Sponsoren nicht zu vergessen. Großes Lob verdienen die Eltern und Vereinsmitglieder, die sich wie „Dibo“ Dirk Borgwardt, Christian Gericke und Walter Hollmann, auch auf diesem Gebiet stark engagieren. Zum Schluss eine schmerzhafte Bemerkung. Die Stadt hat kein Geld. Vielleicht lässt sich irgendwo bei Empfängen oder so ähnlich eine kleine Summe abzweigen, um dem Verein zu helfen.
Peter Händler, Bad Belzig


1. Zwergencup ist ein Riesending

Zehn Mannschaften aus Berlin, Sachsen-Anhalt und Brandenburg | März 2010, FlämingEcho

Der 1. Zwergencup des Märkischen Ballsportvereins Belzig ist Geschichte und trotzdem noch in aller Munde. Die Organisatoren um Christin Pauksch leisteten hervorragende Arbeit. Schon am Abend des Turniertages gab es die ersten lobenen Worte über diese Veranstaltung im Internet-Gästebuch des MBSV. Hier ein Beispiel von 19.15 Uhr. „Hallo Leute, den 1. Zwergencup habt ihr wirklich toll hingezaubert. Alle meine Spieler und Eltern sind voller Begeisterung. Ein Extralob für Einzelne wäre unfair, daher: Vielen Dank von der SG TMBW. Rüdiger, Trainer.“ Die 1999 entstandene Spielgemeinschaft aus dem TSV Tempelhof/Mariendorf und dem SV Blau-Weiß Berlin besitzt eine der stärksten Handball-Abteilungen der Hauptstadt im Nachwuchs-Bereich. Und das Lob von Trainer Rüdiger Erdmann kaum aus vollem Herzen. Auch auf der vereinseigenen Homepage gab es nur Positives über das Bad Belziger Turnier. „Eine tolle Organisation, sehr gute hallentechnische Bedingungen und eine super Stimmung waren das richtige Umfeld für die kleinen Superstars von morgen“, hieß es da. Die SG TM/BW war eine zehn Mannschaften aus drei Bundesländern (Berlin, Sachsen-Anhalt und Brandenburg) in der Baur-Halle. Gespielt wurde in zwei Staffeln (siehe Statistik), wobei die Gastgeber sich sehr bemühten, aber gegen die starken Gästeteams wenig ausrichten konnten. Spaß machte es ihnen aber ebenfalls. Während der Spielpausen absolvierten die um die sechs Jahre alten Handballer fünf Stationen mit Handballweitwurf, Handballzielwurf auf eine Torwand, Slalom prellen nach Zeit, Liegestütze so viel wie jeder schafft und Seilspringen. Eine der herausragenden Leistungen zeigte Markus Biniok vom MBSV mit 101 Liegestützen. Ansonsten wurden immer die Mannschaftsleistungen gewertet. Da siegten der VfL Potsdam sowie Hermsdorf/ Waidmannslust je zweimal und einmal die Sportfreunde vom SV Finken Raguhn aus Sachsen-Anhalt. Mit Spannung wurden die Platzierungsspiele erwartet, denn jeder wollte noch mal alles geben. Mehrmals lag ein Unentschieden in der Luft, doch erst im Spiel um Platz eins stand es nach 10 Minuten 3:3 und der Sieger musste im Penalty-Werfen ermittelt werden. Mit dem letzten Penalty gewannen die Schenkenhorster. Die Zuschauer sahen tolle Spiele, die jeden Beifall rechtfertigen. Als weiterer Höhepunkt erwies sich das Torwandwerfen der Mannschafts-Trainer. Hier gab es einen Gastgebersieg durch Denis Wandersee (er betreute Belzig II) nach dreimaligen Stechen mit dem Brandenburger Trainer. Bei der Siegerehrung erhielten alle Kinder Medaillen, für jede Mannschaft gab es einen Spielball, eine Urkunde mit Bild und Überraschungseier. Bevor Christin Pauksch alle verabschiedete, dankte sie all jenen, die zum Gelingen dieses tollen Tages beitrugen. „Es machte riesigen Spaß und weckte die Lust auf mehr.“


Landesfinale "JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA"

Gymnasium Bad Belzig Dritter | März 2010, FlämingEcho

Die Handballerinnen des Fläming-Gymnasiums der Wettkampfklasse III belegten beim Landesfinale in Rangsdorf den dritten Platz. Gespielt wurde in zwei Staffel mit je vier Mannschaften. Die Gymnasiastinnen mussten sich nur dem Gymnasium Templin geschlagen geben. Die Vergleiche mit dem Team aus der Sängerstadt Finsterwalde und der Mannschaft aus Neuruppin wurden gewonnen. Im Halbfinale trafen wir auf die sportbetonte Gesamtschule Frankfurt/Oder, die mit Jessica Schlesinger eine ehemalige MBSV-Spielerin in ihren Reihen hat. Das Spiel wurde (nur!) mit 0:15 verloren. In dieser Partie schonten sich alle, da wir wussten, dass wir keine Chance auf den Einzug ins Finale hatten und uns so voll und ganz auf die Begegnung um Platz drei gegen Rangsdorf konzentrieren wollten. Dort gerieten wir schnell in Rückstand, den wir aber noch in einen Sieg mit zwei Toren Vorsprung drehen konnten. Nach dem erlösenden Abpfiff lagen wir uns alle vor Freude in den Armen. Dann sahen wir uns ganz entspannt das Finale an, welches, keine Überraschung, die Sportschülerinnen für sich entschieden. Bei der Siegerehrung erhielt jede Spielerin von uns ein T-Shirt und eine Medaille. Für das Fläming-Gymnasium Belzig waren dabei: Louisa Friedrich, Pia Schonert, Josefine Hoffmann, Marilyn Czinczoll, Luise Buchner, Anne-Marie Ryll, Wanda Nowack, Annabell Utermark, Antonia Kühne und Hanna Wagner. Unser Dank gilt Herrn Schreinert und Maik Fricke (1. Männermannschaft MBSV-Belzig), die uns als Betreuer unterstützten.


Doppelrolle für Johannes Horn

Der 16-Jährige vom MBSV erzielt in zwei Begegnungen an einem Tag 26 Tore | März 2010, FlämingEcho

Es gab sogar eine direkte Verbindung zwischen den beiden siegreichenTeams des Märkischen BSV. Johannes Horn trug erst 16 Toren zum 54:11-Erfolg der B-Jugend über den SV Preußen Beeskow bei, den Letzten der Landesliga Süd. Und anschließend traf er zehnmal für den MBSV II in der Männer-Kreisliga. Die Partie gewannen die Belziger 45:22 gegen das Schlusslicht HSV Wildau IV. Der Einsatz des 16-Jährigen war notwendig, weil die MBSV-Reserve zwei ihrer stärksten Spieler an die erste Mannschaft abgab, um da in der Personalnot zu helfen. Der 17-jährige Kevin Senst spielte deshalb nur ein paar Minuten gegen Wildau IV, weil klar war, dass er in der Verbandsliga zur Premiere nur kurz „reinschnuppern“ würde. Kreisligajäger-Torjäger Sandro Wernicke, der ja lange Zeit im ersten Team aktiv war, konzentrierte sich jedoch auf die erste Vertretung. Die Premiere von Johannes Horn und das Fehlen der beiden Genannten war kein Risiko. Zum einen gehört der B-Jugendliche zu den MBSV-Talenten, zum anderen war der Gegner auch in dieser Besetzung kein ernsthafter Kontrahent für die Gastgeber. Die Wildauer gewannen in dieser Saison noch keine Partie, kassierten pro Spiel rund 30 Gegentore und erzielt im Schnitt nur 16,6 Treffer. Bei einem Durchschnittsalter von 45,4 Jahren – der älteste Gast war 53 Jahre alt, der jüngste 40 – erwiesen sich die Wildauer vor allem in der Schnelligkeit als deutlich unterlegen. Wenn sie im Angriff den Ball durch schwache Würfe oder schlechte Pässe verloren, konnten sie die MBSV-Kontern nie unterbinden. So gelangen Horn & Co viele leichte Tore. Erfreulich war neben der erneut starken Torhüterleistung von Dietmar Müller und den soliden Deckungs- und Angriffsaktionen, dass sich jeder Belziger Feldspieler in die Torschützenliste eintragen konnte. Bei den Gästen trugen die zwei ältesten Spieler – Peter Ganßauge (siehe Interview) und der 51-jährige Ralf Krüger die Hauptverantwortung für die Tore. Zehn der 22 Treffer gehen auf ihr Konto. Die Wildauer lagen nie vorn und schafften nur beim 1:1 einen Gleichstand. Danach bauten die Gastgeber den Vorsprung kontinuierlich aus. Noch größer war die Favoritenrolle der MBSV-B-Jugend. Der Tabellenführer in der Landesliga Süd hatte das Hinspiel in Beeskow mit 60 :12 gewonnen. Der Letzte erzielt im Schnitt 14,5 Tore und erhält rund 45 pro Partie. Diese Überlegenheit der Einheimischen war das einzige Problem in dieser Begegnung. Es galt, das Spielverhalten auf das eigene Können zu richten und nicht auf die Schwäche des Kontrahenten. Die resultiert war allem aus dem Alter der Beeskower. Bis auf einen Spieler waren alle C-Jugendliche oder jünger. So wurden die Belziger nicht für den 54:11-Erfolg gelobt, sondern dafür, dass alle ausnahmslos die geforderte Disziplin während der gesamten Begegnung zeigten. Die Deckung wurde gut von Konstantin Heinrich organisiert. Ballgewinne wurden mit wenigen Ausnahmen in Tore umgewandelt. Im taktischen Angriffsspiel wurde die körperliche Überlegenheit vor allem von Johannes Horn genutzt. Bei den schnellen Gegenstößen konnten vor allem Paul Piske, Denis Wandersee und der von den Basketballern zu den Handballern gewechselte Ulli Weidner ihre Schnelligkeit einsetzen und viele Treffer erzielen. So gab es in jeder Spielminute wenigsten einen Treffer, denn die B-Jugend spielt nur zweimal 25 Minuten. Dominic Gumper und Mark O'Neill boten ebenfalls eine ansprechende Leistung, obwohl sie bereits am Vormittag ein Spiel mit der C-Jugend absolviert hatten. Auch die beiden Torhüter des Märkischen BSV glänzten. Dominic Dehne und Tilmann Hartisch zeigten tolle Paraden und hatten einen großen Anteil an diesem Heimsieg mit 43 Toren Vorsprung. An dieser Stelle aber auch ein Kompliment an die Jungen des SV Preußen Beeskow, die trotz der aussichtslosen Lage bis zum Schluss um jeden Ball kämpften und sich damit so teuer wie möglich verkauft haben. Wesentlich schwerer wird es für die Belziger B-Jugendlichen am Sonnabend. Da treten sie als Tabellenführer beim Zweiten MTV Wünsdorf an. Und bei einer Niederlage ist der Kampf um Platz eins völlig offen.
Interview:
Zwei volle Begegnungen absolvierte der 16-jährige Johannes Horn am vergangenen Sonnabend in der Baur-Halle. Mit dem MBSV-Talent sprach Klaus Nüsser.
MAZ: Wie sehen Sie die Doppelbelastung und ihre Männer-Premiere?
Johannes Horn: Ich trainiere regelmäßig, darunter auch zusammen mit dem ersten Männerteam. So habe ich das gut verkraftet. Und es hat großen Spaß gemacht.
In welcher Partie mehr?
Horn: Das ist schwer zu sagen. Schön ist es mit der B-Jugend, wo wir schon lange zusammen sind, uns gut verstehen und Platz eins anstreben. Bei den Männern ging es natürlich ganz anders zur Sache. Die greifen in der Abwehr heftig zu und setzten sich im Angriff voll ein. Trotzdem gelangen mir gute Aktionen, worüber ich mich freue.